Arbeiten Studierender

Im Folgenden finden Sie Studienarbeiten, die sich mit dem Thema Beteiligung in der Kinder- und Jugendhilfe auseinandersetzen.

 

Wir möchte alle am Thema interessierten Studierenden motivieren und unterstützen, sich dem Thema in einer wissenschaftlichen Arbeit zu widmen. Gern bieten wir die Möglichkeit an, die Arbeiten zu veröffentlichen und in einen Fachaustausch zu treten!

 

Wir bitten um die Zusendung Ihrer Arbeiten und bedanken uns für Ihre Beteiligung!


Beyer, Steffen (2007)
Partizipation in der Heimerziehung
Beteiligungsmöglichkeiten in stationären Erziehungshilfen am Beispiel einer Evaluationsstudie im Verbund Kommunaler Kinder- und Jugendhilfe (VKKJ) Leipzig 

Steffen Beyer hat in seiner Diplomarbeit das subjektive Partizipationsempfinden von Kindern und Jugendlichen in den Einrichtungen des VKKJ Leipzig untersucht. Grundlage der Studie ist eine Befragung vom Juli 2007 unter den dort lebenden Kindern und Jugendlichen hinsichtlich ihres empfundenen Beteiligungsgrades sowie ihrer Zufriedenheit mit den Beteiligungsmöglichkeiten im Alltag ihrer Wohngruppe. 

Diplomarbeit | Fachhochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) | FB Sozialwesen 

Kontakt zu Steffen Bayer


Klein, Markus (2006)
„Das könnt ihr nicht alleine entscheiden!“
Beteiligung von Kindern in Kindertagesstätten. Bedeutung und Umsetzung

Die Diplomarbeit von Markus Klein verdeutlicht, dass bereits im Vorschulalter vielfältige Möglichkeiten von Partizipation bestehen. Es werden in dieser Arbeit die rechtlichen Grundlagen aufgezeigt, verschiedene elementarpädagogische Handlungskonzepte im Hinblick auf Beteiligung betrachtet, die positiven Lern- und Erziehungseffekte dargestellt und auf die Anforderungen für die Professionellen eingegangen. Eine Fallstudie in zwei Kindertagesstätten beleuchtet die Umsetzung von Beteiligung im pädagogischen Alltag und bildet den Abschluss der Arbeit. 

Diplomarbeit | Fachhochschule Landshut | FB AW und Soziale Arbeit 

Kontakt zu Markus Klein 


Hörter, Linda (2010)
„So jemandem wie uns glaubt man nicht“
Jugendliche als Teilnehmer im Verhandlungsraum „Hilfeplangespräch“. Über die (Un-) Möglichkeit der Mobilisierung gebrauchswerthaltiger Hilfen durch Jugendliche selbst
 

Es handelt sich um eine qualitative Studie, die auf der theoretischen Grundlage der Nutzerforschung basiert. Diese Perspektive ergänzt das Thema „Beteiligung von Jugendlichen“ um neue Blickwinkel. 

Diplomarbeit | Johann-Wolfgang-Goethe Universität | FB Erziehungswissenschaften 

Kontakt zu Linda Hörten